Zukunftskunden

Wie wandeln Sie die Beschwerden Ihrer Kunden in positive Erlebnisse um?

Inspiration von Barbara Flügge

Der digitale USP

Mit Blick auf die Digitalisierungsfähigkeit eines Unternehmens bewerten wir das Servicemanagement als essenzielles operatives Instrument. Services reichen von Design und Prototyping, vom Pre-Sales über den After-Sales-Bereich bis hin zur Serviceverfeinerung und dem neuerlichen Impuls für Wartung, Kundenbindung, Community- und Cross-Selling Aktivitäten. Das interne Spektrum der Serviceprozesse zielt auf Effizienzsteigerung.

Die externe Auswirkung funktionierender digitaler Services zeigt sich in Akzeptanz, Auftragsvolumen und Feedback zu Innovations- und Angebotsqualität und dessen Handhabbarkeit. Wir wissen, dass mangelhaft konzipierte bzw. umgesetzte Serviceprozesse 20-30% der Betriebskosten pro Angebot verursachen! Noch stärker wirken sich Mängel auf Kunden- und Geschäftspartner Seite aus. Negativerfahrungen machen schnell die Runde. Das Aufarbeiten bindet Zeit und Energie und die solide Geschäftsbeziehung fängt zu bröckeln an. Darüberhinaus werden wertvolle Tipps nicht mehr kommuniziert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beginnen sich über Kunden zu ärgern.

Wie erhöhen Sie Ihre Servicequalität für welchen Kunden?

Kundenanalysen und die Auswertung von Kundenbedarfen finden heute unter Anwendung physikalischer Annahmen statt. Wie sich Buyer Personas im digitalen Kontext bewegen wird seltens ganzheitlich untersucht. Barbara Flügge in Kombination mit digital value creators ändert das!

Mehr dazu erfahren Sie direkt und unverbindlich. Sie wollen gleich loslegen und digitale Nachhaltigkeit schaffen? Hier geht es zu unserem Programmpunkt “Zukunftskunden”.

Arbeitsplätze durch Digitalisierung schaffen?

Ein Beitrag von Barbara Flügge

Talente für die Zukunft

Die Sicherung von Talenten ist seit jeher Garant für Wachstumsfähigkeit. Wie lässt sich diese realisieren?

Es braucht unserer Meinung nach eine Kombination aus Innovationsfähigkeit, Gespür für die Trends von morgen und die Fähigkeit, eben jene Trends und Innovationen mit den Traditionen eines Unternehmens zu vereinbaren und in Chancen umzuwandeln. Wurden in der Vergangenheit interne Optimierungsnischen mit Projektaufträgen besetzt, spielt heute und in Zukunft mehr denn je die Umsetzungsfähigkeit in allen Belangen einer Organisation d.h. in allen Bereichen eine Rolle. Im externen Gefüge wachsen diejenigen Unternehmen, die in der Lage sind mit einem gut ausgebildeten Personal die eigenen Services und Produkte digital vorzubereiten, neue hinzufügen und innovativ zu vermarkten.

Fortschritt für alle?

Wir stellten fest, dass Unternehmen oft an der falschen Stelle sparen und sich auf die Auswirkung eines Technologieeinsatzes fokussieren. Inhaltliche Ausarbeitungen und die Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen finden vereinzelt statt. Arbeitsplatz 4.0 bzw. Future Workplace werden oft gleichgesetzt mit einer Ablösung der Belegschaft. Aus- und Weiterbildung derer, die nicht Teil eines Innovationsvorhabens sind, bleiben Stand heute vielfach auf der Strecke. Entweder werden die Auswirkungen der Digitalisierung und den daraus abzuleitenden Weiterbildungsmaßnahmen nicht thematisiert oder der Themenkomplex auf das Ende von Pilotierungsphasen geschoben. 

Wie helfen wir Ihnen?

Unsere Kompetenzprofile und das dazu gehörige Kompetenzprogramm helfen bei der Einordnung des Bedarfes von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In einem weiteren Schritt werden Kompetenzen, die sich in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Kunden als strategisch essenziell ergeben, analysiert. Unser dazugehöriges Kompetenzprogramm setzt im Anschluss die Weiterbildungsmassnahmen um und sorgt für die spielerische Nutzung erlernter Fähigkeit zurück am Arbeitsplatz und in Innovations- und Partner-Projekten. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Umsetzung und Feststellung des Erfüllungsgrades. So schaffen Sie Akzeptanz für Veränderung und Vorsprung bei Ihrer Belegschaft und in Ihrem Ökosystem!

Sprechen Sie mit uns - wir sind parat.

Mobility mit Charakter

Ein Beitrag von Vodafone Enterprise Plenum

Es gibt keine Blaupause für eine Mobility der Zukunft, sagt Barbara Flügge. Sie hat Verkehrsströme und -bedarf analysiert, ihr Fazit ist ernüchternd: Keineswegs lassen sich Berliner Modelle auf die Finanzstadt Frankfurt übertragen, die Mobility-Ausprägungen einer Wohlfühlmetropole wie München passen nicht in eine Hafenstadt wie Hamburg. Zu unterschiedlich seien die individuellen Bedürfnisse der Bewohner. Vor allen Entscheidungen sei eine sozio-ökologische und sozio-ökonomische Analyse nötig, um von Kunden akzeptierte und wirtschaftlich sinnvolle Mobility-Strukturen zu gestalten, rät sie.

Dr. Flügge hat über zwei Jahrzehnte lang Erfahrungen bei wegweisenden Unternehmen der IT-Branche gesammelt. Die Wahl-Schweizerin ist Erfolgsautorin und Gründerin der „digital value creators“.

Im Original veröffentlicht unter http://news-blog.vodafoneenterpriseplenum.com/emobility-stop-or-go/